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Coffee-Bike startet eigenes Pfandsystem

02. November 2021

Das Unternehmen bietet als erstes deutsches Café-Franchisekonzept eigene nachhaltige Mehrwegbecher mit Rückgabemöglichkeit an.

Seit Juli 2021 gilt in der Europäischen Union die Kennzeichnungspflicht für Einwegplastikartikel. Ab 2023 soll laut Bundesrat die Mehrwegpflicht für Gastronomiebetriebe in Kraft treten. Als Anbieter für Coffee-to-go sieht sich die Coffee-Bike GmbH bereits jetzt in der sozialen sowie ökologischen Verantwortung, aktiv und umweltbewusst gegen Verpackungsmüll zu handeln. Deshalb bringt Coffee-Bike ab dem 1. November 2021 als erstes deutsches Kaffee-Franchiseunternehmen ein eigenes Pfandsystem an die mobilen Kaffeebars in Deutschland und Österreich.

„Nachhaltig Bechern“ lautet das Motto für das Pfandsystem

An teilnehmenden Coffee-Bikes haben Kaffeeliebhaber die Möglichkeit, ihre Lieblingskaffeespezialität im Mehrwegbecher statt im Einwegbecher zu bestellen und einen Euro Pfand zu hinterlegen. Die Baristas bieten die umweltbewussten Trinkgefäße je nach Verfügbarkeit in den Größen 0,2l, 03l und 0,4l an. Zurückgegeben werden können die in Deutschland hergestellten Bechern an jedem beliebigen Bike von Berlin bis Wien. „In unserem täglichen Handwerk sind wir uns unserer Pflicht bewusst, einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Gestaltung unserer Gesellschaft zu leisten. Mit unserem eigenen Pfandsystem möchten wir sowohl unsere Franchisepartner als auch unsere Kunden für ein besseres Umweltbewusstsein sensibilisieren.“, erklärt Mark Rüter, Geschäftsführer der Coffee-Bike GmbH.

Vorteile des Coffee-Bike Pfandbechers

Obwohl bereits systemübergreifende Pfandsysteme bestehen, legt Coffee-Bike großen Wert auf ein eigenes Konzept. So können nicht nur die eigenen Qualitätsstandards gewährleistet, sondern auch attraktive Konditionen für die Franchisepartner geschaffen werden. „Als Franchiseunternehmen spielt auch der einheitliche Markenauftritt eine große Rolle. Für unsere Kunden soll sofort klar sein: Das ist der Coffee-Bike Pfandbecher und den kann ich an jedem Bike abgeben.“, erklärt Rüter. Durch die Langlebigkeit der wiederverwendbaren und spülmaschinengeeigneten Pfandbecher wird das Ziel erreicht, weniger Abfall im In- und Outdoorbereich zu produzieren. Jeder Becher besteht aus zu 100 Prozent recyclebarem Polypropylen (PP), das ihn zu einer BPA- und schadstofffreien Alternative zu klassischen To-go-Cups macht. Diese Nachhaltigkeitsstrategie geht besonders mit dem Mobilitätsgedanken der mobilen Kaffeebar auf drei Rädern einher. Schließlich bietet das autarke Coffee-Bike ohne zusätzlich benötigten Strom- oder Wasseranschluss an nahezu jedem Ort beste Genussmomente. Ein weiterer Materialvorteil ist das angenehme Trinkgefühl, das für Kaffeefans auch durch die Geschmacksneutralität der Pfandbecher entsteht. „Unser einzigartiger Kaffeegeschmack bleibt erhalten, während das Coffee-Bike Erlebnis positiv durch das Pfandbechersystem beeinflusst wird. Ein Coffee-to-go in einem nachhaltigen Becher schmeckt nicht nur gut, sondern stärkt auch das umweltbewusste Gewissen.“, so der Coffee-Bike Geschäftsführer. Zusammenfassend erfüllt der neue Pfandbecher nicht nur alle Kriterien, um ein Vorbild auf dem To-go-Markt zu werden. Er ist auch im gewohnt minimalistischen Coffee-Bike-Design optisch ein Hingucker mit Erinnerungswert.

Über den Autor

Lisa Schmitz

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