Kaffeebohnen
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Was macht Koffein in Deinem Körper?

07. Februar 2018

Irgendwie hat jeder schon solche Beschwerden und Warnungen gehört, meist von den älteren Generationen: „Kaffee ist doch schlecht fürs Herz, davon bekommst du Bluthochdruck, lass das sein, Kind!“. Heute wissen wir mehr und können beruhigt sein, denn unser Lieblingsgetränk ist alles andere als ungesund.

Wer Kaffee regelmäßig und in Maßen trinkt, steuert damit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung bei – „healthy lifestyle“, wie es auf Instagram gerne heißt.

Die wohl bekannteste Folge von Kaffeekonsum ist die verbesserte Aufmerksamkeits- und Konzentrationsfähigkeit. Obwohl wir nur vier Stunden geschlafen haben, zuhause ein kleiner Teufel aka „geliebtes Kind“ wütet und jegliche Restenergie aus uns heraussaugt, sind wir nach unserer morgendlichen Tasse Kaffee wieder hellwach und motiviert – naja, wir können zumindest wieder beide Augen offenhalten. Und auch nach Feierabend, beispielsweise im Vorbeigehen an einem Coffee-Bike, liefert das schwarze Gold uns noch einmal Power für den Abend.

WAS der Kaffeekonsum mit uns anstellt wissen wir also, die offene Frage bleibt also: WIE und WARUM? Wie wirkt das Koffein in unserem Körper? Und warum fühlen wir uns dadurch so aufgeputscht?

Ein bisschen Recherche und eine kleine Erinnerung an den Bio-Unterricht der 9. Klasse liefern spannende Antworten:

Wenn unsere Nervenzellen arbeiten, verbrauchen sie Energie. Dabei entsteht als Nebenprodukt das sogenannte „Adenosin“, was dafür sorgt, dass sich unsere Nervenzellen im Gehirn nicht überanstrengen. Das funktioniert, indem das Molekül Adenosin bestimmte für die Reizweiterleitung verantwortliche Rezeptoren aktiviert, wodurch die Informationen langsamer von Nervenzelle zu Nervenzelle geleitet werden. Da Koffein eine ähnliche Struktur wie Adenosin besitzt, kann es folglich an den gleichen Rezeptoren andocken. Allerdings besetzt es die Rezeptoren ohne diese zu aktivieren, wodurch die Nervenzellen kein Signal zum langsamer werden erhalten und weiterhin auf Hochtouren arbeiten können.

Eigentlich ganz geil oder?

Kleines Problem bei der ganzen Geschichte: Wie bei so vielen Sachen, gewöhnt sich der Körper durch regelmäßigen Konsum an diesen Vorgang und die Wirkung lässt langsam nach.
Um weiterhin die pushende Wirkung des Kaffees zu erhalten hilft also nur eins: Dosis immer weiter erhöhen.

Wer das alles sowieso schon wusste und sich schon die ganze Zeit gefragt hat „wann geben die mir endlich den Link zu ihrem hammermäßigen Kaffeecatering?“ – hier entlang: coffee-bike.com/de/eventbuchung

 

  • Quelle einzelner Grafikelemente: Freepik by Natalka_dmitrova

Über den Autor

Christoph Pieper

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