Kaffeebohnen
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Wie wird man eigentlich Barista?

25. September 2017

…Barista? Was ist das? Das könnte bei einigen von euch die erste Frage sein. Hier also vorab eine Kurzdefinition des Begriffs: „Barista ist das italienische Wort für Barkeeper (Theker), der Plural lautet baristi bzw. bariste. Während ein Barista in Italien alle Arten von Getränken serviert, wird hiermit im englischen Sprachraum jemand bezeichnet, der – vornehmlich in Coffeeshops – Getränke auf der Basis von Espresso zubereitet und serviert.“. Danke Google.

Alles klar soweit? Super. Dann weiter im Text.

Jetzt wisst ihr also, was ein Barista den ganzen Tag so treibt. Ich wette, die ersten von euch stellen sich gerade einen attraktiven, charmanten Surferboy hinter dem Tresen einer Strandbar auf den Bahamas vor (für die Männer: ein Surfergirl) und schmelzen langsam dahin… Da ist auch was dran.

Natürlich ist gutes Aussehen keine Voraussetzung um ein hervorragender Barista zu werden, allerdings trägt dieses bei dem häufigen Kundenkontakt erheblich zum Gesamtbild bei.
Ein Barista muss nämlich nicht nur exzellenten Kaffee, Cappuccino, Latte Macchiato und Co zubereiten können. Nein, um zu überzeugen muss er auch freundlich und kommunikativ sein und dem Kunden gefallen.

Die meisten Leute, die in eine Kaffeebar gehen, wollen dort zumindest kurz verweilen. Man trinkt Kaffee vor allem für‘s Gefühl und natürlich auch ein wenig des Koffeins wegen. Wer in einen richtigen, nostalgischen Coffee-Shop geht erwartet hinter der Theke keine unfreundliche, miesepetrige Bedienung deren einzige Worte „sonst noch was?“ sind.

Der Kunde geht deutlich glücklicher wieder aus dem Laden, wenn er freundlich behandelt wurde, auch wenn es nur ein kurzes, angeregtes Gespräch über das tägliche Schietwetter war – Kommunikation ist der Schlüssel. Dann kommt der Kunde wieder.

Nichtsdestotrotz reicht der gute Draht zur Kundschaft natürlich nicht aus um ein respektabler Barista zu sein. Dafür sind dann doch noch ein, zwei weitere Fähigkeiten nötig.

Der perfekte Espresso

Zunächst sollte ein Barista wissen, wie man die Bohne richtig mahlt. Das heißt, er muss sich mit der Mühle auskennen, Ahnung von dem richtigen Mahlgrad und der passenden Mahlzeit haben damit der Espresso am Ende perfekt schmeckt. Erst wenn der Espresso perfekt ist, ist die Basis zum erfolgreichen Barista geschaffen – schließlich bringt auch der schönste Latte Art Schwan auf dem Cappuccino nichts, wenn dieser grauenhaft schmeckt.

Bauschaum ist out

Wir kennen es alle: Auf dem Weg zur Arbeit noch eben am Kiosk im Bahnhof anhalten um sich schnell einen Cappuccino to go zu besorgen. Die Bedienung schlurft zum Automaten, drückt auf den Knopf, wartet 30 Sekunden, packt den Deckel drauf und schlurft zurück zur Kasse. Morgens um 6:30 Uhr mag der Cappuccino aka Espresso mit hartem, löffelbarem Milchschaum ja in Ordnung sein, da man sowieso noch nicht richtig wach ist und einfach nur einen Koffeinschub braucht. Wer allerdings in eine Kaffeebar oder – viel besser: ans Coffee-Bike 😉 – geht, erwartet zurecht eine höhere Qualität.

Der gute Barista weiß genau, worauf er bei dem Aufschäumen der Milch achten muss, damit diese perfekt wird. Zugegeben, dafür solltet ihr wirklich überlegen, einen Kurs zu besuchen. Natürlich könnt ihr alles auch zuhause in Eigenregie ausprobieren, allerdings erfahrt und lernt ihr in einem solchen Kurs doch so einiges über die Kaffeekunst, das ihr euch nicht selbst beibringen könnt. Und wenn ihr Barista werden wollt, dann doch auch richtig oder?

Einmal Liebe zum Mitnehmen, bitte

Der letzte Schritt ist optional – wirkt allerdings Wunder bei der Stammkundengewinnung und sorgt garantiert für ein Lächeln beim Kunden. Es geht um „Latte Art“, die Champions League der Kaffeeveredelung. Das ist wirklich eine Kunst und selbst erfahrene Barista trainieren jahrelang für den perfekten Schwan oder allerlei andere Figuren, die mit dem Milchschaum in die Crema des Espresso gezaubert werden. Besonders cool: Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Als Laie kann man sich überhaupt nicht vorstellen, wie man mit dem Milchschaum die verschiedensten Figuren oder sogar berühmte Charaktere in den Kaffee malen kann. Für richtige Barista ist das eine Leichtigkeit. Allerdings reicht meist schon ein einfaches Herzchen in der Crema um den Kunden oder eure Freunde glücklich zu machen. Sie werden euch lieben und garantiert wieder einen Kaffee von euch verlangen.

Ihr seht also, es sind nur wenige Schritte, die euch vom Barista-Dasein trennen. Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, informiert euch doch mal über Kurse in eurer Stadt.

Oder ihr werdet ganz einfach Franchisepartner bei uns und macht euch mit eurer eigenen mobilen Kaffeebar selbstständig. Baristakurse gibt es dann natürlich auch für euch!

…Interesse? Guck mal hier. 

Über den Autor

Paula Middelberg

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